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Wie überlebt man die Feiertage mit ADHS
#1
Ich weiss nicht wie es euch geht, aber ab dem 24. Dezember finde ich es nicht mehr sonderlich schön. Die Nerven liegen blank. Ständig heisst es von der Mutter putzen hier, putzen da. Ein Familienfest nach dem anderen. Entweder sagen mir die Eltern, ich soll nicht zu viel essen. Oder ich bin sowieso gestresst und mag nicht essen. Nie darf man sich mal zurückziehen. Alle haben nur Erwartungen an mich. Und die Cousinen schenken einem Geschenke obwohl man abgemacht hat, es gibt keine Geschenke. Und sehr oft muss ich leider sagen, was soll ich jetzt damit. Ist jetzt ein Bisschen böse, ich weiss.

Und skifahren will die Familie leider nie.

Und an Silvester hat man man zu hohe Erwartung und jedes Jahr ist es einfach nur blöde.
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#2
Ich frage mich gerade warum du dir das überhaupt antust?
Ich kenne dich zu wenig, weiß nicht viel um deine persönliche Situation um dir Alternativen zu empfehlen.
Fakt ist meiner Meinung nach wenn du nichts änderst, ändert sich die Situation nicht.
Wir können die anderen nicht ändern, nur uns selber.
Ich habe z.b. letztes Jahr das erste Mal entschieden daß ich nicht mehr mit meiner Schwester feiern werde weil es mir nicht gut tut! Meine Mutter findet das überhaupt nicht gut, aber es geht ja um mich! So wie es bei dir um dich geht.

Silvester war bei mir auch immer ein Thema.
Ich möchte immer gerne feiern aber mit diesem Wunsch stehe ich alleine da.
Ich habe dann angefangen es mir selber nett zu machen. Was schönes zu Essen, ich mache mir Musik an, tanze hier alleine im Wohnzimmer und stehe um Mitternacht mit meinem Sekt aufen Balkon und rede mit mir selber Lachtränen
Meine Tochter ist nämlich auch so ein Silvester Muffel :)
MIR gefällt es aber so tausend mal mehr als wenn ich bei Menschen bin die mich auch noch runterziehen...
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#3
Ja eigentlich möchte man die Familie schon gerne sehen.
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#4
Ich würde mich eigentlich freuen, wenn ihr auch ein Bisschen was schreibt zu diesem Thema.

Findet ihr die Feiertage bei euch in der Familie auch so anstrengend? Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr einen Tipp wie man es angenehmer machen könnte?

Und wie gesagt, einfach alles absagen, möchte ich jetzt eher weniger.
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#5
Hallo Henuauso,

wie Weihnachten bei meinen Eltern war, habe ich in einem anderen Thread geschrieben. Seit meine Nichten auf der Welt sind, feiern meine Eltern immer bei meiner Schwester. Dort habe ich auch früher mitgefeiert. Seit ich meinen Mann kenne, feiere ich mit ihm und meiner Schwiegermutter. Meistens sind wir über die Feiertage beim Skifahren. Die letzten Jahre waren wir zu Hause, auch dieses Jahr. Unter anderem wegen Corona. Ich mag Weihnachten.
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#6
Für mich sind Weihnachten (und Silvester) keine Fest-/ oder Feiertage und das aus verschiedenen Gründen, die zusammengefasst heißen: Der begleitende Stress ist größer als die erlebte Freude.

Lediglich das Wort/der Tag 'Heiligabend' lässt meine sentimentale Seite erklingen. Die Kinder versuch(t)en, seit ich keinen Partner mehr habe, mich deswegen irgendwie in ihre Familienweihnachtsfeier(n) einzubeziehen. Die beste Lösung scheint momentan jedoch, also letztes Jahr war es so und für dieses Jahr ist es der Plan, dass mein mittlerer Sohn mich an Heiligabend um die Mittagszeit besucht und wir entweder gemeinsam essen und/oder einen Waldspaziergang machen. Einfach nur Zusammensein mit einem der Kinder (stellvertretdend für alle) bedeutet mir ausreichend 'Familie' an diesem Tag.

Ja, schön, dass ich das mal aufschreiben konnte und nachfühlen, dass dieses 'Vorgehen' für mich wirklich richtig ist Sonne.
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#7
(25.11.2022 12:18)Henuauso schrieb: Ja eigentlich möchte man die Familie schon gerne sehen.

Möchte (sollte ) "man" oder möchtest Du es?

Eigentlich gibt es nur A oder B in einem Fall wie dem Deinen, zumindest, wie es sich laut Deiner Schilderung liest.



A : Sich maskieren und akzeptieren, wie es in der Familie läuft und hinterher ägern/sich schlecht fühlen.

oder

B : Sich die Tage selber so gestalten, wie es einem gut tut.




Ich schließe mich Kiki an und frage mich/Dich, warum Du Dir das antust, wenn Du es doch so schrecklich findest!?


Oder ist es dann doch nicht "blöd" genug?
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#8
Achja, wie es mir geht?

Ich tue mir so etwas niemals nicht (mehr) an.

Sprich, es geht mir diesbezüglich im Dezember wunderbar.
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#9
(01.12.2022 16:53)Emely schrieb: Ich schließe mich Kiki an und frage mich/Dich, warum Du Dir das antust, wenn Du es doch so schrecklich findest!?


Oder ist es dann doch nicht blöd "genug"?


Ich habe vor dem Zeitpunkt meiner radikalen Aufräumaktion zu meinen Eltern hin, nicht im Geringsten in Erwägung gezogen, zu den gemeinsamen 'Feierstunden' mit ihnen, meinem Bruder und mir/meinen Kindern, nicht hinzugehen.

Lediglich geschafft hatte ich, diese nicht mehr bei mir zu veranstalten. Obwohl ich bereits Ü50 war und psychologisch ausreichend wissend, war der Familien-/Traditionsdruck größer, als mein eigenes Schutzvermögen.

Das muss ich jetzt mal hinschreiben, denn ich 'tat mir das jahrelang an', trotz besseren Wissens, nur, weil die Familien-Hierarchie das so vorsah und ich bis zum Zeitpunkt x keine Kraft/Möglichkeit hatte, mich der Veranstaltung zu entziehen.
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#10
(30.11.2022 13:07)Henuauso schrieb: Findet ihr die Feiertage bei euch in der Familie auch so anstrengend? Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr einen Tipp wie man es angenehmer machen könnte?

Ich nehme mal an, dass es sicher schwierig bis unmöglich ist, diese Gefühle die Du bezüglich der Feiertage hast, vorab mit Deiner Familie offen und in Ruhe anzusprechen?
(Also ohne dass es zum "Krieg" oder Dramen kommt?.)


Zumindest stelle ich mir das anhand Deiner Schilderung des Umgangs in Deiner Familie miteinander und der Handhabung mit den Feiertagen so vor.




Es ist so schade, wenn Eltern wenig sensibel auf die Bedürfnisse ihrer Kinder reagieren, so sie diese denn überhaupt wahrnehmen. Das betrifft nicht nur minderjährige Kinder und macht so viel kapputt!


(30.11.2022 14:46)Brunhilde78 schrieb: Seit ich meinen Mann kenne, feiere ich mit ihm und meiner Schwiegermutter. Meistens sind wir über die Feiertage beim Skifahren.


Ich war zwar noch nie Skifahren, kann mir das aber als eine sehr schöne Alternative für Feiertage vorstellen. Da ist dann gleich automatisch "Bewegung" vorprogrammiert ...im doppelten Sinne. Habt ihr das auch mit dem Junior dann gemacht?
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#11
(01.12.2022 17:04)marie schrieb: Ich habe vor dem Zeitpunkt meiner radikalen Aufräumaktion zu meinen Eltern hin, nicht im Geringsten in Erwägung gezogen, zu den gemeinsamen 'Feierstunden' mit ihnen, meinem Bruder und mir/meinen Kindern, nicht hinzugehen.

Danke dass Du das hier schreibst. Mir fehlt/fehlte zumindest bezüglich diesen Punktes vermutlich die Möglichkeit des Perspektivwechsels und darum brachte es mich nochmal zum Nachdenken.

Vermutlich ist es schon zu lange her, dass ich familiäre Pflichttermine gegen meinen Instinkt wahrnahm und ich verdrängte es in dem Moment, als ich meinen Beitrag hier schrieb.


Es lässt sich natürlich immer "leicht reden", wenn man so familiäre Verstrickungen lediglich von außen betrachtet, bzw. die näherern Umstände und/oder die betreffenden Personen absolut nicht kennt. Denk


(01.12.2022 17:04)marie schrieb: Lediglich geschafft hatte ich, diese nicht mehr bei mir zu veranstalten. Obwohl ich bereits Ü50 war und psychologisch ausreichend wissend, war der Familien-/Traditionsdruck größer, als mein eigenes Schutzvermögen.

Das ist schon sehr viel, dass Du das geschafft hattest.

Familiendruck/familiären Druck/gesellschaftlichen Druck kenne ich in vielerlei Hinsicht aus langjähriger, leidvoller Erfahrung schon selber auch!


(01.12.2022 17:04)marie schrieb: Das muss ich jetzt mal hinschreiben, denn ich 'tat mir das jahrelang an', trotz besseren Wissens, nur, weil die Familien-Hierarchie das so vorsah und ich bis zum Zeitpunkt x keine Kraft/Möglichkeit hatte, mich der Veranstaltung zu entziehen.


Mir gab die Depression die Möglichkeit, einen Anfang vom Ende zu machen.
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#12
Entschuldigung aber ihr versteht mich einfach ein Bisschen miss.

Ich möchte die Familie sehen. Auch wenn ich mit ihnen meine z. T. grossen Differenzen habe, so habe ich sie trotzdem gerne.

Ich habe letztes Jahr diesen Artikel gelesen. https://ichi.pro/de/wie-man-die-feiertag...3110321121 Ich habe mich gefragt, wie würde dieser Artikel denn aussehen, wenn er nicht für chronisch kranke Leute, sondern für Erwachsene mit ADHS wäre.

Ich meine also Tipps. Und nicht krass das ganze einfach absagen. Ich weiss, ich habe das ganze nicht so gut erklärt.
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#13
Ob chronisch krank, Adhs oder Autismus....
Oder neurotypisch und gesund.. . Ich glaube das spielt keine Rolle wenn es darum geht gut für sich selber zu sorgen. Denn schwierig ist es wohl für jeden der es nicht lernte sich selber mit allem was da ist, ernst zu nehmen und sich treu zu sein!

Ich glaube keiner kommt Drumherum zu kommunizieren was einem wichtig ist/was man mag oder halt auch was man nicht mag/möchte!

Wenn du nicht putzen möchtest, oder vielleicht nur die Hälfte von dem was von dir gefordert wird, musst du es kommunizieren.
Wenn du dich zurückziehen möchtest, kannst du das doch machen!
Wenn jemand was dazu sagst, könntest du einfach sagen " ich brauche den Rückzug um aufzutanken zu.b." oder "mir ist jetzt danach ".
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#14
(02.12.2022 21:39)Henuauso schrieb: Entschuldigung aber ihr versteht mich einfach ein Bisschen miss.

Ich möchte die Familie sehen. Auch wenn ich mit ihnen meine z. T. grossen Differenzen habe, so habe ich sie trotzdem gerne.

Ich habe letztes Jahr diesen Artikel gelesen. https://ichi.pro/de/wie-man-die-feiertag...3110321121 Ich habe mich gefragt, wie würde dieser Artikel denn aussehen, wenn er nicht für chronisch kranke Leute, sondern für Erwachsene mit ADHS wäre.

Ich meine also Tipps. Und nicht krass das ganze einfach absagen. Ich weiss, ich habe das ganze nicht so gut erklärt.

Vermutlich hatte ich das dann tatsächlich falsch verstanden oder ging zu sehr von mir selber aus.

Das tut mir dann leid.



Wobei ich auch dann finde, also wenn ich Menschen sehr gern mag, dass es sehr wichtig und auch fair ist, mit ihnen klar über so etwas zu sprechen...naja, bzw. es zu versuchen.

Aber das ist nicht leicht, ich weiß.

Aber evtl. findest Du eine ruhige Minute mit Deiner Mutter vor den Feiertagen und kannst ihr irgendwie vermitteln, dass Du es schade findest, wenn die Tage für Dich so anstrengend sind, obwohl Du doch gern mit der Familie Zeit verbringen möchtest.

Vielleicht wird das Putzen nicht weniger, aber es könnte doch das Verständnis wachsen, dass Du ab und an einen kurzen Rückzug benötigst oder überhaupt erst diese Erkenntnis/Verständnis bei den anderen.

Manchmal nimmt man einfach nur an, die anderen sollten doch wissen dass...

...und hat es nie wirklich (in Ruhe!) kommuniziert.



So ist es mir selber schon einige Male im Leben gegangen.



Oder hast Du inzwischen selber schon eine Idee, wie es für Dich entspannter zugehen könnte?




Was die Thematik der Geschenke von den Kusinen betrifft, die Dir nicht gefallen, bzw. die Du nicht gebrauchen kannst, so gilt ähnliches.

Eventuell kannst Du es fürs nächste Jahr versuchen, zuvor (ein wenig diplomatischer) zu kommunizieren, dass es doch schade ist, wenn die ausgesuchten Dinge, nicht für Dich brauchbar sind und rumstehen und zusätzlich der Aufwand der Schenkenden umsonst war. KA
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#15
Nun habe ich auch mal in den Artikel reingeschaut, den Du anfangs zitiert und im letzten Jahr schon gefunden hattest.


Da steht doch eigentlich schon recht viel Hilfreiches drin. Nimmst Du Deine ADHS und Deine (nicht diagnostizierten) ASS-Anteile denn nicht als chronisch wahr?

Oder zählt es allgemein in der Schweiz nicht dazu?
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#16
Ich habe zeitig mit den Kindern die Feiertage alleine verbracht. Die ersten Jahre brachte die Schwiegermutter die Geschenke vormittags und ging gleich wieder. Ab dritten Lebensjahr des jüngsten tauchte kein Mensch mehr auf um etwas zu bringen oder zu schauen wie's uns geht. Nun wird mein jüngster nächsten Monat 21 und ich habe mir angewöhnt den Heiligabend bei meiner mittleren Tochter zu verbringen. Übernachten tu ich bei meinen zwei jüngsten und am ersten Feiertag fahr ich wieder nach Hause. Da verbringe ich auch Silvester ganz alleine und genieße die Ruhe.
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#17
(10.12.2022 11:01)Emely schrieb: Nun habe ich auch mal in den Artikel reingeschaut, den Du anfangs zitiert und im letzten Jahr schon gefunden hattest.


Da steht doch eigentlich schon recht viel Hilfreiches drin. Nimmst Du Deine ADHS und Deine (nicht diagnostizierten) ASS-Anteile denn nicht als chronisch wahr?

Oder zählt es allgemein in der Schweiz nicht dazu?

Ich fand den Artikel auch sehr gut. Vieles kann man für uns auch übernehmen. Aber nicht ganz alles. Als chronisch bezeichne ich mein ADHS auch. Aber als Krankheit nein.
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#18
Also, ich habe es dieses Jahr so gemacht:

Ich bin am 30. ins Bett (da lebte Benedikt noch) und an Neujahr wieder aufgestanden (da war er schon tot.)

Aber, ob dies der Weisheit letzter Schluss ist, vermag ich auch nicht zu sagen. Pardon

Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass der 30. große Familienfeier (Geburtstag Mutter) ist, sonst versteht man es nicht richtig.
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