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Zitat:Ich habe eine chronische Krankheit
... ich erlebe meine Befindlichkeiten im Zusammenhang mit Terminen/neuen fremden Leuten ja als sowas wie eine chronische Erkrankung; weil ich dagegen ziemlich machtlos bin.
In meinem Fall ist es wohl letztlich Selbstfürsorge, wenn ich anberaumte Termine nicht wahrnehme. Ich halte mir zugute, dass ich eben auch nicht zusage.
Folgende 1 Mitglied dankten marie für diesen Beitrag:
• Emely
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Beim Lesen der Kommentare bemerke ich, dass es für mich einen Unterschied macht, ob ich selbst 'für etwas' fest zugesagt habe. In dem Fall erwarte ich von dem von mir favorisierten (einem) anderen Teilnehmer, dass er dies auch macht, also verbindlich zusagt.
In meiner Wahrnehmung haben nun beiden lediglich die Möglichkeit, wegen eines Notfalls abzusagen.
Wenn sich in solchen Konstellatinen der von mir favorisierte andere, mehrmals nicht an diese Verabredung gehalten hat, verabrede ich mich nicht mehr mit dieser Person.
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Neurodivergenz kann man sicherlich als chronische Krankheit sehen.
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