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ADHS - Arte Reportage - Psycho: Ich, (un)aufmerksam
#1
Sehr aktuelle und sehenswerte Reportage aus Frankreich über ADHS bei Erwachsenen:


ADHS - Ich, (un)aufmerksam



(Dauer: 26 min)




Die Protagonisten berichten sehr authentisch von ihrer Symptomatik wie z.B. der emotionalen Dysregulation, der inneren Zerrissenheit, ihren impulsiven Handlungen, aber es ist dennoch kein durchweg negativer Tenor zu spüren.


Wer mag und sich den Film dann irgendwann angeschaut hat, kann sehr gern davon berichten. Happy



Ein Satz, der mir stark in Erinnerung blieb:

"Wenn Sie die Symptome haben, aber nicht darunter leiden, haben sie keine ADHS..."

Wie wahr..




Die Reportage ist in der Mediathek verfügbar bis 4.12.2021
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#2
Gleich geguckt, Danke @Emely für den Tip.

Mir hat besonders gefallen, dass der Film 'uns' positiv darstellt
und den Ausblick gibt, dass die Welt uns zunehmend braucht.

Der Protagonist Sonderschüler -> Wissenschaftler
gefällt mir mit seiner Geschichte besonders.

Er will (ebenso wie ich :) NICHT normal, und anders sein, als er ist.
Wenn es auch schwer ist, als ADHSler in dieser Welt sich zu behaupten.
Dazu das Bild, wie er da steht inmitten, des Menschestroms.
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#3
Hey, das habe ich heute auch bekommen und fast zuende geguckt, wurde dann unterbrochen.

Bis dahin gefiel es mir schon gut.
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#4
(23.11.2020 18:59)Emely schrieb: "Wenn Sie die Symptome haben, aber nicht darunter leiden, haben sie keine ADHS..."

Wie wahr..

Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Wir alle entwickeln mit zunehmendem Alter Kompensations-Strategien. Mit denen habe auch ich nicht unter ADHS "gelitten", wie auch, ohne Geldsorgen, mit ner Freundin mit therapeutischem Hintergrund, mit Angestellten, an die man Aufgaben delegieren kann.
Aber wenn auch nur ein Teil von diesem Kompensatorischen Umfeld - warum auch immer- wegbricht, klappen ganz viele plötzlich zusammen und wissen überhaupt nicht, was los ist. Da zitiere ich mal meine Psychologin. Und so habe ich das auch erlebt.
Nein, dieser Satz widerspricht dem Kern meines persönlichen Erlebens.

Die Französin in der Doku mit ihrem zauberhaften japanischen Akita-Hund (Filmtipp: Hachikō) hat mich auch ein bischen zum Nachdenken gebracht, was mein altes Rauhaardackel-Mädel betrifft. Auch ich verdanke "Lhasa" inzwischen zwei Mal mein Leben, einmal davon genau wie bei ihr, dass sie mich angesprungen ist, als ich einen Topf auf dem Herd vergaß und der Rauch inzwischen bis hinunter zu mir reichte, liegend auf der Couch.

Am Ende gefällt mir, dass die Autoren auch einige Eigenschaften von uns als Stärke betonen.
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#5
@headcrack
Ich vermute damit war vor allem gemeint, dass man ohne Probleme keine 'Störung' hat, da ADHS ja auch als Krankheit und Störung gesehen wird.

Es ist halt etwas zu simpel zu dargestellt, wenn man sagt: entweder es ist gleich eine Krankheit oder weil man damit gut klar kommt hat man es gar nicht. Da gibt es einfach noch eine ganze Menge zwischen diesen beiden Punkten.
In deinem Fall würde ich sagen waren die Probleme eben schon da, sie wurden nur gut genug kompensiert, um nicht aufzufallen, unsichtbar zu werden.

Der Film ist dennoch sehenswert.
Jetzt hab ich Lust, mir auch so einen Hund zuzulegen, obwohl ich eigentlich nicht wirklich als Haustierhalter geeignet bin.

Die hypothetische Pille um normal zu werden fände ich ganz interessant, solange sie nur einige Tage wirkt. Einfach um einmal zu erleben, wie andere Menschen denn ticken. Aber auf Dauer würde ich es nicht wollen.

*seufz* Leider passt das Positive am Ende bei mir überhaupt nicht. Ich bin regeltreu und höre nur deshalb nicht auf, weil ich gar nicht erst anfange...
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#6
(23.11.2020 21:21)Blue schrieb: Ich vermute damit war vor allem gemeint, dass man ohne Probleme keine 'Störung' hat, da ADHS ja auch als Krankheit und Störung gesehen wird.

Es ist halt etwas zu simpel zu dargestellt, wenn man sagt: entweder es ist gleich eine Krankheit oder weil man damit gut klar kommt hat man es gar nicht. Da gibt es einfach noch eine ganze Menge zwischen diesen beiden Punkten.
In deinem Fall würde ich sagen waren die Probleme eben schon da, sie wurden nur gut genug kompensiert, um nicht aufzufallen, unsichtbar zu werden.

Exakt.
Die Störung ist immer da, auch wenn man sie nicht bemerkt.
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#7
(23.11.2020 21:21)Blue schrieb: Jetzt hab ich Lust, mir auch so einen Hund zuzulegen

Der Hund ist wunderschön.

.....
ich habe über das Autofahren nachgedacht.
Ich kann sowohl schnell reagieren, also bin dabei und konzentreirt...ob an der Ampel, (oft die erste, die reagiert) oder wenn einer die Tür aufreisst am Strassenrand....rechne mit allen möglichen Störungen wie ein ortender Seismograph.....
und zugleich verfahre ich mich, weil ich an Geschichten denke.
Muss mitunter kurz überlegen, wo ich überhaupt gerade hinwill.
Und heule, wenn ich mich an unbekannten Orten verfahren habe.

Ich finde das eine seltsame Mischung...wie geht es euch da?
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#8
(23.11.2020 21:21)Blue schrieb: Die hypothetische Pille um normal zu werden fände ich ganz interessant, solange sie nur einige Tage wirkt. Einfach um einmal zu erleben, wie andere Menschen denn ticken. Aber auf Dauer würde ich es nicht wollen.

Da geht es mir ähnlich. Also auch mit Ritalin.
Gaaanz eventuell teste ich sie mal unter ärztlicher Aufsicht.
Vor allem, weil ich sensibel und oft paradox reagiere auf Medikamente.
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#9
(23.11.2020 20:53)headcrack schrieb: Am Ende gefällt mir, dass die Autoren auch einige Eigenschaften von uns als Stärke betonen.

Ja. Und auch ich möchte mich trotz aller Mankos oder Defizite oder Probleme nicht missen.

Yes, über Regeln und Konventionen hinweg setzen. Kreativ sein, neugierig, verspielt. Schöpferisch. Querdenker. Autodidakt, weil etwas spannend ist.
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#10
Ich habe gerade angeschaut, es ist super! Ich erkenne mich gut in der Schlusswort: Mit ADS geht man weiter als anderen, macht man was anderen nie probiert hatten... So bin ich wirklich! Wenn ich koche (am Arbeit) mache ich immer etwas neues, bin kreativ und es kommt gut an...
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#11
(23.11.2020 20:33)marie schrieb: Dazu das Bild, wie er da steht inmitten, des Menschestroms.

Fand diese Szene dieses Bild richtig krass und wurde hier sehr emotional.
Hat sich ein wenig in meinen Kopf reingefressen.
Habe irgendwie mich da stumm stehen sehen in einen Haufen von umherirrenden Menschen.

Diese Doku war gut, ich empfand sie stellenweise als richtig schön.
Schön weil dort keiner der Protagonisten irgendwie negativ dargestellt wurde sondern ich empfinde das alles durchweg positiv.
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#12
(23.11.2020 20:53)headcrack schrieb:
(23.11.2020 18:59)Emely schrieb: "Wenn Sie die Symptome haben, aber nicht darunter leiden, haben sie keine ADHS..."

Wie wahr..

Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Wir alle entwickeln mit zunehmendem Alter Kompensations-Strategien. Mit denen habe auch ich nicht unter ADHS "gelitten", wie auch, ohne Geldsorgen, mit ner Freundin mit therapeutischem Hintergrund, mit Angestellten, an die man Aufgaben delegieren kann.
Aber wenn auch nur ein Teil von diesem Kompensatorischen Umfeld - warum auch immer- wegbricht, klappen ganz viele plötzlich zusammen und wissen überhaupt nicht, was los ist. Da zitiere ich mal meine Psychologin. Und so habe ich das auch erlebt.
Nein, dieser Satz widerspricht dem Kern meines persönlichen Erlebens.

Die Französin in der Doku mit ihrem zauberhaften japanischen Akita-Hund (Filmtipp: Hachikō) hat mich auch ein bischen zum Nachdenken gebracht, was mein altes Rauhaardackel-Mädel betrifft. Auch ich verdanke "Lhasa" inzwischen zwei Mal mein Leben, einmal davon genau wie bei ihr, dass sie mich angesprungen ist, als ich einen Topf auf dem Herd vergaß und der Rauch inzwischen bis hinunter zu mir reichte, liegend auf der Couch.

Am Ende gefällt mir, dass die Autoren auch einige Eigenschaften von uns als Stärke betonen.

Glaube da kann ich schon voll bei Dir sein headcrack.

Bei mir sind( richtige ) Probleme erst ab einen gewissen Alter bewusst aufgetreten in meinem Leben.

Ich behaupte / glaube ich habe völlig unbewusst schon in echt jungen Jahren gewisse Kompensations- Strategien an mir unbewusst angewendet und wende diese heute noch an, heute aber auch viel bewusster weil ich seit einigen Jahren doch immer mehr verstehe was mit mir und was in meinem Spektrum um mich rum ab geht.

Beste Kompensation ist bei mir körperlicher Sport.
Früher intensiv täglich Kampfsport trainiert, oft auch über meine Grenzen hinaus.
Mir ging es danach mehr wie gut und man wurde allein schon innerlich ruhiger.
Seit viele; Jahren laufe ich gerne extrem.
Jogge immer leicht an meiner körperlichen Grenze heran, manchmal auch darüber.
Auch damit geht es mir richtig gut und ich bekomme mich damit zeitweise einfach viel ruhiger.

Habe schon als Kind/ Jugendlicher wie viele andere Betroffene Strategien gehabt worüber ich hier aber leider nicht schreiben kann/ darf.

Anfangs so viele Jahre unbewusst und zeitweise schon exzessiv .
Heute auf einen guten Level das ich es mit meinem Alltag und meinem Leben sehr gut integriert bekomme.
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#13
(23.11.2020 21:21)Blue schrieb: @headcrack
Ich vermute damit war vor allem gemeint, dass man ohne Probleme keine 'Störung' hat, da ADHS ja auch als Krankheit und Störung gesehen wird.

Es ist halt etwas zu simpel zu dargestellt, wenn man sagt: entweder es ist gleich eine Krankheit oder weil man damit gut klar kommt hat man es gar nicht. Da gibt es einfach noch eine ganze Menge zwischen diesen beiden Punkten.

Der Film ist dennoch sehenswert.
Jetzt hab ich Lust, mir auch so einen Hund zuzulegen, obwohl ich eigentlich nicht wirklich als Haustierhalter geeignet bin.

Kann man es vielleicht auch so ausdrücken das ADHS eher ein Zustand ist in den man hineingeboren wird und dieser Zustand uns „krank“ werden lässt wenn gewisse negative Dinge in unserem Leben/ in unserem Zustand überhand nehmen??

Der Hund ist wunderschön.

Meine Psychotherapeutin hatte mir bei meiner letzten Sitzung ans Herz gelegt mich mal damit auseinander zu setzen ob ich mir nicht einen Hund zulegen möchte aus mehrerennGründen.
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#14
(24.11.2020 19:44)Revil O schrieb: Meine Psychotherapeutin hatte mir bei meiner letzten Sitzung ans Herz gelegt mich mal damit auseinander zu setzen ob ich mir nicht einen Hund zulegen möchte aus mehrerennGründen.

hihi, meine auch.
Aber noch geht es nicht.
Aber ich gucke hier und da online in Tierheime/Tierschutz und gucke "Tiere suchen ein Zuhause" oder Revier für Hund mit Andreas Ohligschläger, der ist toll.

Ich war auch mal im Retriever-Netzwerk und hatte Kontakt mit einer Hundetrainerin hier.
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#15
Ob auch ein Therapie-Meerschwein möglich wäre? Dann könnte man den Wunsch meines Freundes mit etwas Nützlichem verbinden xD
Obwohl ein Hund natürlich allein schon durch das Gassi gehen am besten geeignet ist. Und manche sind wirklich niedlich - und das von mir, die eigentlich eher zum Katzenmenschen tendiert. Aber man kann sich einfach an allen Tieren begeistern wenn man will :3

@Revil O
Ja und nein. Das kommt am Ende denke ich darauf an, wie man die einzelnen Begriffe (Störung & ADHS) definiert.
Es ist wohl so, dass AD(H)S per Definition eine Störung ist und auch die zu Grunde liegenden Abweichungen im Gehirn werden als solche gesehen. Andererseits gibt es ja tatsächlich Menschen, die erfolgreich sind, trotz oder sogar teilweise wegen der für ADHS typischen Eigenschaften. Wenn jemand anders ist, aber damit gut durchs Leben geht, kann man es eigentlich nicht als Störung sehen.
Doch dann wiederum kann man auch behaupten, dass bei denen die Schwächen einfach nur kompensiert werden. Eine Sehstörung kann man auch kompensieren (vor allem leichtere Formen werden durch Brillen irrelevant), sie sind an sich aber immer noch eine Störung der Sehkraft.
Nur ist ADHS finde ich nicht so einfach zu begreifen, wie eine Sehschwäche. Vermutlich kommt es am Ende darauf an wen man fragt.

Ich persönlich mag die Idee, es mehr als einen Zustand oder besser als eine Form von Neurodiversität zu sehen, die eben zu starken Problemen führen kann, aber nicht muss. Wenn man will findet man bestimmt auch Dinge, mit denen andere mehr Schwierigkeiten haben als wir.
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#16
(24.11.2020 20:48)Blue schrieb: . Andererseits gibt es ja tatsächlich Menschen, die erfolgreich sind, trotz oder sogar teilweise wegen der für ADHS typischen Eigenschaften.

Z.B.Eckart von Hirschhausen. Ich glaube, auch Ralf Schmitz.
Bei Anke Engelke könnte ich es mir auch vorstellen.
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#17
(24.11.2020 20:24)Linnea schrieb:
(24.11.2020 19:44)Revil O schrieb: Meine Psychotherapeutin hatte mir bei meiner letzten Sitzung ans Herz gelegt mich mal damit auseinander zu setzen ob ich mir nicht einen Hund zulegen möchte aus mehrerennGründen.

hihi, und gucke "Tiere suchen ein Zuhause"

Hihi, ich schau eher selten TV aber wenn läuft es hier immer bei uns Sonntag‘s Hihi
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#18
(24.11.2020 21:29)Revil O schrieb: Hihi, ich schau eher selten TV aber wenn läuft es hier immer bei uns Sonntag‘s

Da kann man sich manchmal ganz schön verlieben, gelle? Hach
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#19
(25.11.2020 07:24)Linnea schrieb:
(24.11.2020 21:29)Revil O schrieb: Hihi, ich schau eher selten TV aber wenn läuft es hier immer bei uns Sonntag‘s

Da kann man sich manchmal ganz schön verlieben, gelle? Hach

DEFINITIV!!

Was meinst Du wie oft wir uns dort schon melden wollten?

Wenn es nach uns und unserem Herzen und auch Mitleid ginge hätten wir hier locker über Hundert Wauzis in unseren kleinen Reich.

Haben schon oft wie die Kinder rum gesponnen das wenn wir mit reichlich Geld ( worauf ich im Leben niemals giere wie andere Menschen) beglückt würden wir uns nen schönen Hof kaufen würden und wir uns dort um gestrandete Hunde und auch andere Tiere kümmern würden.
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#20
(25.11.2020 17:51)Revil O schrieb: Was meinst Du wie oft wir uns dort schon melden wollten?

Wenn es nach uns und unserem Herzen und auch Mitleid ginge hätten wir hier locker über Hundert Wauzis in unseren kleinen Reich.

Geht mir haargenauso!
(25.11.2020 17:51)Revil O schrieb: Haben schon oft wie die Kinder rum gesponnen das wenn wir mit reichlich Geld ( worauf ich im Leben niemals giere wie andere Menschen) beglückt würden wir uns nen schönen Hof kaufen würden und wir uns dort um gestrandete Hunde und auch andere Tiere kümmern würden.

auch das!!

Es gibt auch ganz tolle Gnadenhöfe.
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