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Artikel: Mädchen und Frauen mit Asperger Autismus
#1
Rainbow 
https://asperger-autismus.ch/was-ist-aut...-asperger/

Hallo,

ich weiß nicht so recht, ob der Artikel zufriedenstellend ist oder nicht. Ich finde ihn ein wenig frustrierend. Wenn man Hilfe will, muss man wissen und erfassen, wo das (die) Problem(e) genau ist oder sind.
In diesem sind gefühlt nur Ähnlichkeiten zu neurotypisch aufgelistet. Da fehlen mir die Unterschiede, das Problematische, das woran Arbeit geleistet werden sollte, damit man sich besser fühlen kann. Wobei anders auch in meiner Auffassung nicht schlecht ist. Es geht mir um das, worunter man als Betroffene® leidet. Vielleicht entwickelt sich ein Thread daraus, oder auch nicht.
VG
KTT
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  • Matze, Emely, kannso
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#2
Ich finde auch, hier wird vor allem der Sicht von aussen erzählt, wie diese Frauen und Mädchen wirken, aber es steht kaum etwas über wie sie sich fühlen, wie sie alles erleben.

Oft ist es bei ADS auch oft so und ich finde, es ist eine grosse Unterschied zwischen was der Umfeld wahrnimmt und wie man selber alles wahrnimmt. Ich sehe mich doch nicht gerade von aussen...
Folgende 2 Mitglieder dankten Unkrauthexe für diesen Beitrag:
  • kannso, KTT
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#3
Ich habe mal gelesen, dass sich Asperger-Autismus bei Mädchen und Frauen schlechter diagnostizieren lässt.
Denke wir können einfach mehr kompensieren. Ich habe meine Aspergerdiagnose ja auch erst sehr spät erhalten.
Aber ich wusste immer schon, dass ich irgendwie anders bin als die Anderen. Leider war es zu meiner Zeit so,
dass man einfach nicht zum Psychiater ging. Man war ja schließlich nicht bekloppt, so dachte jedenfalls meine
Mutter. Daher habe ich viele Diagnosen auch erst spät erhalten. Immerhin weiß ich jetzt endlich, was mit mir
los ist. Obwohl, ich habe mich sehr schwer damit getan, die Diagnose Asperger-Autismus anzunehmen, aber
inzwischen habe ich es akzeptiert und weiß, dass ich eben anders bin.
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  • Emely, kannso, KTT, Unkrauthexe, Brunhilde78
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#4
(14.08.2020 17:32)KTT schrieb: https://asperger-autismus.ch/was-ist-aut...-asperger/

Hallo,

ich weiß nicht so recht, ob der Artikel zufriedenstellend ist oder nicht. Ich finde ihn ein wenig frustrierend. Wenn man Hilfe will, muss man wissen und erfassen, wo das (die) Problem(e) genau ist oder sind.
In diesem sind gefühlt nur Ähnlichkeiten zu neurotypisch aufgelistet. Da fehlen mir die Unterschiede, das Problematische, das woran Arbeit geleistet werden sollte, damit man sich besser fühlen kann. Wobei anders auch in meiner Auffassung nicht schlecht ist. Es geht mir um das, worunter man als Betroffene® leidet. Vielleicht entwickelt sich ein Thread daraus, oder auch nicht.
VG
KTT

Hallo KTT,

es kommt immer darauf an, was man von solch einem Artikel erwartet.

Es ist für mich eine Kurzinformation über Asperger Autismus bei Frauen und Mädchen und weshalb er oft nur spät oder gar nicht erkannt wird.

Da finde ich die Argumentation soweit recht schlüssig und gut zusammengefasst.

Ein größeres Thema oder intensivere Diskussion darüber und auch Asperger-Autismus speziell bei Frauen würde mich auch interessieren und können wir gern im allgemeinen internen ASS-Bereich beginnen. Smile
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  • Linnea, Eti, KTT, kannso, Matze, Brunhilde78
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#5
(16.08.2020 05:11)Emely schrieb: es kommt immer darauf an, was man von solch einem Artikel erwartet.

Es ist für mich eine Kurzinformation über Asperger Autismus bei Frauen und Mädchen und weshalb er oft nur spät oder gar nicht erkannt wird.

Da finde ich die Argumentation soweit recht schlüssig und gut zusammengefasst.

Geht mir auch so...und.....auch hier..ergänzend wäre das Buch von Rudy Simone "Aspergirls"....es enthält so einige unterschiedliche Berichte aus Sicht betroffener Frauen.

"" „Niemand kann einen Weg besser beschreiben kann als diejenigen, die ihn gehen. Rudy Simone und die Mädchen und Frauen, die in diesem Buch ihre persönlichen Erfahrungen geschildert haben, geben ein Wissen aus erster Hand weiter, das für die Gemeinschaft von unschätzbarem Wert ist. Das Ganze ist mit praktischen Tipps abgerundet, die dazu beitragen sollen, das Leben zu bereichern und zu genießen.“ Liane Holliday Willey, Gründerin der Asperger-Gesellschaft von Michigan. ""
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  • Revil O
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