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Wie gut kommt ihr/euer Körper mit der Zeitumstellung klar?
#1
Nun ist es ja wieder soweit und wir kommen immer noch nicht drumherum, dass die Uhren diese Nacht wieder auf Sommerzeit vorgestellt werden.

Wie wirkt sich das auf euch aus?

Merkt ihr es körperlich recht stark bzw. stört es euren Rhythmus oder eher nicht?
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#2
(oh je.. ich komme gerade von nebenan und habe immernoch den frühen Vogel im Kopf..
und dann auch noch das Ironie )

Obwohl ich das "früh aufstehen" mittlerweile schon mehrere Jahrzehnte übe, fällt es mir immernoch sehr schwer. Und wenn nachts an der Uhr in die blöde Richtung gedreht wird, ist das wirklich richtig hart für mich. Eine Woche knabbere ich da gut daran, nach einer weiteren geht`s dann wieder mit normaler Schwere Top

Wird im Herbst dann in die richtige ;) Richtung gedreht, schlucke ich die geschenkte Stunde einfach weg ohne dass es sich spürbar auf mich auswirkt.

(Und da ich ja krank geschrieben bin, sehe ich der heutigen Umstellung ganz entspannt entgegen)
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#3
Durch das Nach-Vorne-Stellen der Zahl, gelingt es mir, den Tag heute inzwischen auch als positiv wahrzunehmen. Ich trickse mein Gehirn aus, und bin dadurch nicht mehr wütend über diesen Eingriff in meinen Biorhythmus wie sehr viele Jahre zuvor.

Immerhin ist es jetzt schon halb vier und nicht mehr mitten in der Nacht (halb drei).
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#4
Mir ist die Zeitumstellung im Herbst deutlich lieber, weil man dann eine Stunde länger schlafen kann. Ich bin froh, dass die nächsten beiden Tage im Homeoffice bin. Wenn ich ins Büro fahre, klingelt mein Wecker um 5 Uhr. Nun hat mein Körper immerhin 2 Tage länger Zeit, um sich daran zu gewöhnen.
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#5
Für mich ist es auch hart, kämpfe eh morgens mit Müdigkeit.
Ich bin jetzt wieder wach geworden zur üblichen Weckzeit, was morgen ja dann eine Stunde zu spät wäre.
Meist habe ich mindestens eine Woche damit zu kämpfen.

Mal sehen, wie es diesmal sein wird.

Jetzt versuche ich nochmal zu ruhen.
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#6
Guten Morgen Sonne

Es geht mir nur deswegen gut mit derZeitunstellung, da ich nicht mehr berufstätig bin, also nach meiner eigenen Uhr leben kann.

Ich sitze also zur gleichen Stunde am Frühstückstisch. Sie heißt heute nur anders als gestern. Die Sonne steht jedoch genauso hoch.

Kritisch wird es immer zum Mittag hin. Eine meiner 'inneren Wahrheiten', dass mittags die Sonne am höchsten steht, muss ständig im Auge behalten und korrigiert werden. Denn die Sonne steht nun nicht mehr gegen 12 sondern erst gegen 13 Uhr am höchsten. Zur Sicherheit habe ich immer weiterhin eine Uhr im Blickfeld, die auch sommers die MEZ anzeigt. So als ständigen Abgleich zum natürlichen Tagesrhythmus.

Als ich noch berufstätig war, waren die ersten zwei Wochen nach der Zeitumstellung im Frühling sehr schwer auszuhalten. Sicher, es ging, weil es musste. Aber letztlich ist diese Maßnahme eine willkürlich menschengemachte und ein herber Eingriff in biologische Prozesse, die sich ewig entwickelt haben, den die ich zutiefst ablehne.

Mir graut vor dem Tag, sollte beschlossen werden, dass die Sommerzeit als Immer-Zeit definiert wird.

Allen Berufstätigen wünsche ich
gutes Gelingen der Umstellung,
allen anderen natürlich auch :).
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#7
Für mich ist es von Jahr zu Jahr immer mehr eine Qual mit dieser völlig Sinnbefreiten Uhrenumstellerei !!! Nono
Es bringt im Endeffekt gar nichts und erschwert es so vielen Menschen nur völlig unnötig.

(28.03.2021 08:18)marie schrieb: Sicher, es ging, weil es musste. Aber letztlich ist diese Maßnahme eine willkürlich menschengemachte und ein herber Eingriff in biologische Prozesse, die sich ewig entwickelt haben, den die ich zutiefst ablehne.

So schaut es ganz einfach aus .
Immer schön nach dem Motto : Warum einfach wenn es auch umständlich geht ??

(28.03.2021 01:46)Lampignon schrieb: Obwohl ich das "früh aufstehen" mittlerweile schon mehrere Jahrzehnte übe, fällt es mir immernoch sehr schwer. Und wenn nachts an der Uhr in die blöde Richtung gedreht wird, ist das wirklich richtig hart für mich. Eine Woche knabbere ich da gut daran, nach einer weiteren geht`s dann wieder mit normaler Schwere Top

Ganz genau wie dir geht es mir auch schon mein ganzes Leben Lampignon.
Eine ganze Woche brauche ich zwar nicht aber zwei bis drei Tage bin ich durch die Umstellerei noch mehr Matsche als wie ich es sonst schon immer morgens bin.

(28.03.2021 07:06)Regenbogen schrieb: Mir ist die Zeitumstellung im Herbst deutlich lieber, weil man dann eine Stunde länger schlafen kann

Ein kleiner Trost auf den ich aber am liebsten drauf verzichten könnte.

(28.03.2021 07:21)Linnea schrieb: Für mich ist es auch hart, kämpfe eh morgens mit Müdigkeit.

Ganz genau und somit wieder nur eine weitere unnötige Belastung / Gängelei die niemanden was positives bringt.

Hätte ich die letzte Woche 6 Tage durchgearbeitet mit der Schlafhygiene die ich im Moment fahre dazu die heutige letzte Nacht wäre ich morgen denke ich Tod und ich möchte gar nicht wissen was ich morgen hier wieder für einen Tag erleben müsste. Denk
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#8
Also ich merke es körperlich eigentlich nicht so stark, brauche aber dennoch ein paar Tage um mich
auf den neuen Rhytmus umzustellen.
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#9
(28.03.2021 08:59)Revil O schrieb: Für mich ist es von Jahr zu Jahr immer mehr eine Qual mit dieser völlig Sinnbefreiten Uhrenumstellerei !!! Nono
Es bringt im Endeffekt gar nichts und erschwert es so vielen Menschen nur völlig unnötig.
....

so ist es, Sinnfreie Quälerei jedes Jahr aufs neue Schleudern Kotz
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#10
Boah, ich bin gespannt, wie lange ich dieses Jahr brauche, um mich dran gewöhnt zu haben!? KA


Ich mag einfach nicht diese blöden Irritationen und mein Körper ist scheinbar dermaßen mit einer inneren Uhr versehen, das ich teilweise regelrecht das Gefühl habe, meine Hirnwindungen verknoten sich, wenn ich dann mein Empfinden mit der nun wieder realen Uhrzeit abgleiche!


Dieses Jahr bemerke ich das besonders, wie stark mich das stört, weil ich sonst zu dieser Zeit ja sonst immer irgendwie arbeiten war. Da war es natürlich dann kurzzeitig schön, anstatt neun Stunden Nachtschicht nur acht zu machen, aber im Winter dann umso schlimmer mit 10 Stunden.


Egal, es nervt und stört mich immens!
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#11
Ich wundere mich selbst, aber diesesmal bin ich ganz gut durch die Zeitumstellung gekommen. Vielleicht
liegt es daran, dass ich mich gleich von Anfang an an die neue Zeit gerichtet habe. Oder das dicke Ende
kommt noch, was ich aber nicht hoffen will.
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#12
ich merk die Umstellung "dank" Schichtarbeit überhaupt nicht.
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